Die Abenteuer der kleinen Schwammerldrucker

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Der Zauberer von Oz

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Die Nachwuchsspieler des Zwieseler Dilettantenverein und der Langdorfer Heimatbühne trauen sich unter der Regie von Karl Fischer an einen wahren Klassiker der Fantastik. „Der Zauberer von OZ“ ist interessant für Jung und Alt!

Unterstützt werden unsere Spieler musikalisch und gesanglich von der Musikschule Zwiesel unter der Leitung von Thomas Bauer. Den tänzerischen Part übernimmt die Frauenauer KSC Tanzgarde unter der Leitung von Daniela Geiß.

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Tante Em (Sandra Pledl) erzählt Dorothy (Theresa Mühlbauer) eine Gutenachtgeschichte. Als Letztere mit ihrem Hund Toto aus einem Traum erwacht befindet sie sich fernab ihrer Heimat in einem Zauberland und trifft dort die gute Hexe des Ostens (Sabrina Probst). Auf deren Rat hin begibt sich Dorothy auf die Reise in die Smaragdstadt, wo ihr der Zauberer von Oz (Jasmin Nickl) helfen soll, zurück in ihre Heimat zu kommen. Gott sei Dank findet sie während der langen Wanderung Freunde: Eine Vogelscheuche (Alena Pohl), die sich Verstand wünscht, einen Blechmann (Andreas Ranzinger), der nichts lieber hätte als ein Herz und einen feigen Löwen (Ivonne Bergmann) der sich vom Zauberer Mut schenken lassen möchte. Nach einer mühevollen Wanderung sind sie in der Smaragdstadt angekommen. Hier empfängt sie der Wächter ( Laura Mauritz). Doch dann verlangt der Zauberer von Oz von ihnen die böse Hexe des Westens (Lisa Hoidn) zu töten. Erst wenn diese Aufgabe gelöst ist können ihre Wünsche erfüllt werden ….

Wie dieses spannende Theaterstück ausgeht können Sie im Filmtheater Zwiesel erleben.

Die Theaterfassung stammt von Wolfgang Welter, nach der weltberühmten Erzählung von Lyman Frank Baum. Karl Fischer als neuer Regisseur probt mit seiner jungen Truppe bereits seit drei Monaten für dieses anspruchsvolle Stück.

Pulverrauch und Dauerwelle

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Nichts Böses ahnend schwankt Thomas Leitlhauser nach einem intensiven Wirtshausbesuch nach Hause, als neben ihm ein völlig Unbekannter erschossen wird. Die in der Nähe wohnende und sehr neugierige Huberbäuerin hat den Schuss gehört und hält Thomas Leitlhauser für den Täter.

Der herbeigerufene Kommissar und seine Assistentin Lunghammer übernehmen den Fall und für sie scheint anfangs alles zusammen zu passen.

Der Mord ist das große Gespräch im Dorf und vor allem die Damen im Friseursalon sind vor lauter Aufregung ganz außer Atem. Das sind vor allem die Friseurin Finny, die Kramerin Erna, die Sekretärin vom Bürgermeister Julia und die Postbotin Hermine. Weil sie in die Ermittlungskunst des überfordert wirkenden Kommissars jedoch kein all zu großes Vertrauen haben, beschließen sie, selbst Ermittlungen anzustellen und stoßen schnell auf so manche Ungereimtheiten.

Auch für den etwas zerstreuten Kommissar, seine wesentlich klügere Assistentin, Veterinärmediziner Dr. Mühlhammer und Praktikant Beni nimmt der Fall eine überraschende Wendung.

 

Der Zuschauer wird in eine nicht ganz ernst zu nehmende Kriminalkomödie entführt


Blaubart– Eine Frage der Schuld

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Zwiesler Dilettantenverein mit neuem Bühnenstück im alten Mädchenschulhaus

 

Blaubart ist ein Mann, der eine besondere Wirkung auf Frauen hat. Er nimmt sie mit auf sein Schloss und tötet sie ohne zu zögern, weil sie es wagten, gegen sein Verbot die geheime Kammer zu öffnen, verstoßen haben.   

Die Figur vom grausamen Frauenmörder taucht in zahlreichen Märchenversionen unterschiedlichster Kulturen auf. In Opern und Operetten, psychologischen Abhandlungen, sowohl alten als auch in zeitgenössischen Texten. Was steckt hinter diesem Thema, das die Menschen sowohl interessiert als auch inspiriert? Ist es nur die Lust am Grauen, am Nervenkitzel? Oder beinhaltet der Stoff – wie alle Märchen – uralte Motive, die auch den modernen Menschen von heute betreffen?  

 

 

Eine kleine Gruppe von Schauspielern des Zwiesler Dilettantenvereins, die in der Vorbereitungsphase ein Probenwochenende auf der Saldenburg verbrachte, hat sich unter der Leitung von Monika Kaufmann und Manfred Kufner mit diesem Thema auseinandergesetzt. In unserer Version des Blaubarts werden die bekannten Märchenmotive mit Alltagsszenen und biographischen Elementen, mit Musik und Choreographie zu einem collageartigen Bühnenstück verwoben.